Diese Werkzeuge benötigen Maurer zur Steinbearbeitung

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Maurer haben alle Hände voll zu tun, denn Häuser, Wohnungen oder Schuppen werden immer gebaut und auch so manche Mauer muss hochgezogen werden. Wenn Sie vom Beruf Maurer sind, dann brauchen wir Ihnen dazu wohl nicht viel sagen. Aber vielleicht sind Sie ja auch einfach nur Hobbyhandwerker und wollen sich selbst einmal daran versuchen etwas zu mauern.

Besorgen Sie sich erst einmal das richtige Werkzeug

Es ist ganz sicher ein tolles Gefühl, auf die selbst gemauerte Wand zu schauen, aber wenn Sie diese voller Stolz vorzeigen möchten, dann muss natürlich schnurgerade und absolut stabil sein. Richtig gut Maurern können Sie natürlich nur, wenn Sie auch das richtige Werkzeug dafür haben. Der Kauf kann ganz schön ins Geld gehen aber in Online Shops sind die Maurerwerkzeuge oft günstiger und beim Werkzeugpreisvergleich auf Preistrend.de, können Sie so manches preiswerte Schnäppchen finden.

Neben einer Wasserwaage, einer Maurerkelle und einem Lot sowie einer Richtschnur, brauchen Sie natürlich auch einen Zollstock. Da nicht immer alle Steine passen, sind Werkzeuge zur Steinbearbeitung ein absolutes Muss. Dabei handelt es meist um verschiedene Hammersorten, wie einen klassischen Maurerhammer, einem Plattenlegerhammer oder auch einem Pflasterhammer oder dem Steinspalthammer. Natürlich benötigen Sie als Hobbyhandwerker nicht jeden davon. Welcher der Richtige ist, das hängt davon ab, was genau Sie vorhaben zu mauern.

Möchten Sie Platten oder Pflaster verlegen, müssen auch die Hämmer mit den entsprechenden Namen sein, also der Plattenlegerhammer oder eben der Pflasterhammer. Mauern Sie dagegen eine Wand oder Mauer, dann tut der Maurerhammer gute Dienste. Mit ihm können Sie die Ziegel oder anderen Steine in die richtige Position bringen.

Lassen Sie sich helfen

Wenn Sie absoluter Neuling auf dem Gebiet des Mauerns sind, sollten Sie nicht einfach blind drauflos arbeiten. Das geht in den meisten Fällen nur schief und Sie haben dann doppelte Arbeit. Vielleicht kennen Sie ja einen Maurer oder zumindest jemanden der dies schon einmal gemacht hat. Viele Baumärkte bieten zudem entsprechende Heimwerkerkurse an. Ein Besuch derer kann nicht schaden.

Mit Freunden macht einfach alles mehr Spaß und das gilt natürlich auch für das Handwerken. Getreu dem Motto, erst die Arbeit, dann das Vergnügen, stellen Sie doch nach getaner Arbeit einen lockeren Grillabend mit einem kleinen Bierchen in Aussicht.

Bild: © CBR1000 – freeimages.com


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